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Dresdner Schloss

Das Dresdner Schloss ist geprägt von der Neorenaissance im großen Schlosshof mit seiner Sgraffito-Malerei im Stile der Renaissance. Überragt wird das Dresdner Schloss vom Hausmannsturm, der einen tollen Blick über die Altstadt bietet. Im ersten Stock – und seit 2006 auch im historischen Erdgeschoss – des Westflügels befindet sich die Ausstellung „Das Grüne Gewölbe“, das umfangreichste Schatzkammermuseum Europas. Eine weitere Ausstellung, die das Schloss beherbergt, ist das Kupferstichkabinett. Im sich anschließenden Georgentor können die Sammlung „Das Münzkabinett“ und weitere Sonderausstellungen besichtigt werden.

Einstiges Machtzentrum der sächsischen Kurfürsten und Könige

Schon im 7. Jahrhundert verlief am jetzigen Ort des Dresdner Schlosses eine wichtige Handelsstraße, die mittels einer Fähre oder Furt, einer seichten Stelle im Fluss, die Elbe kreuzte. Der Taschenberg – kein Berg im eigentlichen Sinne, sondern eine kleine hochwassersichere Erhöhung am linken Elbufer – eignete sich hervorragend als Standort für eine Burganlage zum Schutz dieses Übergangs. Der Bau erfolgte um 1200. Von 1471 bis 1474 wurde die Anlage durch den Baumeister Arnold von Westfalen zum Schloss ausgebaut.

Bewegte Geschichte

Nach der Teilung Sachsens unter den Brüdern Ernst und Albert um 1485 war das Dresdner Schloss die Residenz der albertinischen Wettiner. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde es im Renaissance-Stil erweitert. Die schweren Beschädigungen durch den Stadtbrand von 1701 wurden unter August dem Starken beseitigt. Um die Jahrhundertwende erfuhr das eher schmucklose Dresdner Schloss und das Georgentor mit Elementen im Stile der Neorenaissance eine Verschönerung. Im 2. Weltkrieg schwer zerstört, begann 1987 der Wiederaufbau des Dresdner Schlosses.

Wiederaufbau auf höchstem technischen Niveau

Alle Wiederaufbauarbeiten am Dresdner Residenzschloss wurden auf höchstem technischem Niveau und von Fachleuten der FIRA® ausgeführt. So führte FIRA® Bau GmbH, als Gewerk der FIRA® Firmengruppe die Putzarbeiten an der Westseite des Dresdner Schlosses durch.

Neben dem Dresdner Residenzschloss war unser Bauunternehmen aus Dresden an vielen weiteren Restaurationen denkmalgeschützter und historischer Bauwerke beteiligt. Überzeugen Sie sich von unseren Referenzen und werfen Sie zum Beispiel einen Blick auf das Keppschloss, den Kurländer Palais oder die Frauenkirche.

Bauherr: Freistaat Sachsen
Bauleitung: Staatshochbauamt
Leistung: Putzarbeiten an der Westseite
Ausführung: Juni bis August 2004